Forrer und Bösch führen Nordostschweizer an

Silvaplana. 190 Schwinger treten am Sonntag am Nordostschweizer Schwingfest (NOS) in Silvaplana an.

Von den acht Gästeschwingern der vier anderen Teilverbände ragen die Berner Matthias Sempach (Alchenstorf) und Christian Stucki (Lyss) sowie der Schwyzer Andreas Ulrich (Gersau) und Peter Imfeld (Lungern) heraus. Es wird sich zeigen, ob die Nordostschweizer, angeführt vom Schwingerkönig von 2001, Arnold Forrer (Stein), und Unspunnen-Sieger Daniel Bösch (Sirnach), die Gäste in Schach halten können. Titelverteidiger Forrer gewann diese Saison bereits drei Kranzfeste - Bösch deren zwei. Für die restlichen Eidgenossen des Nordostschweizer Schwingerverbandes wird es schwierig werden, im Kampf um den Festsieg mitreden zu können. Sie sind aber in der Lage die starken Gästeschwinger mit Gestellten zu bremsen. Michael Bless (Gais), der im 2011 drei Kranzfeste für sich entschieden hatte, kam dieses Jahr noch nicht auf Touren.

Zürcher Schwinger

Fabian Kindlimann (Wald) und Andreas Gwerder (Hütten) führen die Zürcher Schwinger an und haben gute Chancen sich unter die Kranzgewinner zu reihen. Beide holten sich in der laufenden Saison zwei Kränze.

Reto Fritschi (Rorbas), Schwingklub Zürcher Unterland, ist neben Kindlimann und Gwerder der dritte NOS-Kranzer des Zürcher Kantonal-Schwingerverbandes. Fritschi wird unter anderem begleitet vom Bassersdorfer Jürg Fankhauser.

Die Kranzer Christoph und Martin Odermatt (beide Bauma), Roman Schnurrenberger (Sternenberg) und der Turbenthaler Felix Stahel gehen für den Schwingklub Zürcher Oberland an den Start.

 <<Winterthurer>>

Vom Schwingklub Winterthur sind der Elgger Thomas Dolder, Andreas Keller (Pfäffikon) sowie die Kollbrunner Andreas Lanter, Philipp Nüssli und Stefan Schoch dabei. Lanter und Keller starten erstmals an einem NOS. Der Winterthurer Lukas Nigg hat mit Kniebeschwerden zu kämpfen. Darum ist seine Teilnahme noch unsicher. Der zweite Kranzschwinger des Klubs, Samir Leuppi (Winterthur), hat immer noch Rückenprobleme und hat sich deshalb abmelden müssen.

Drei Weinländer

Die drei Weinländer Michael Bottlang (Waltalingen), Dominik Ott und Marco Pedrazzi (beide Trüllikon) vertreten unter anderen die Farben des Schaffhauser Schwingerverbandes.

Das Anschwingen beginnt um 8.30 Uhr.

Fünf Zweige

Montlingen. Fünf Teilnehmer des Schwingklubs Winterthur erkämpften sich am St. Galler Kantonalen Nachwuchsschwingfest in Montlingen den Zweig. Insgesamt waren 426 Schwinger am Start. 

Bei den Jahrgängen 1998/1999 platzierte sich Dario Rösli (14, Dägerlen) dank vier Siegen und zwei Niederlagen auf Rang 8c mit guten 57,00 Punkten. 

Der Winterthurer Pascal Läderach (13) hatte am Ende die gleichen Gänge wie Rösli und kam auf 56,50 Punkte, was Rang 10b ergab. 

Christian Lanter (Kollbrunn) gewann dreimal, dreimal stellte er. Somit errang er den Zweig auf Platz 10d. 

Weitere Zweiggewinner

Mit drei Vollerfolgen, einem Remis und zwei Verlustpartien kam Lucien Weibel (Winterthur) auf 55,75 Punkte. Was ihm Rang 10g einbrachte. 

Der Winterthurer Lars Werren ging dreimal als Sieger vom Platz, dreimal musste er sich beugen. Damit ergatterte er sich bei den Jüngsten, Jahrgänge 2002 bis 2004, den letzten Zweig auf Platz 12d. 

Hinter den Zweigen

Philipp Lehmann (13, Humlikon) hatte am Ende je drei Siege und Niederlagen. Den Zweig verpasste er um 0,25 Punkte und kam auf Rang 15g. 

Auch nur einen Viertelpunkt zu wenig hatte letztlich der zehnjährige Winterthurer Leo Schönenberger (Rang 13e). 

Patrick Rüegg (13, Rikon) kam im entscheidenden Umgang ums Eichenlaub nicht über einen Gestellten hinaus und verpasste dieses um einen halben Punkt. 

Der Winterthurer Björn Baumgartner liess sich zwei Erfolge schreiben und viermal musste er den Platz als Verlierer verlassen (19a). 

Joel Danuser (16, Neftenbach) siegte einmal, fünfmal zog er den Kürzeren (21a). 

Bei den Jahrgängen 2001/2002 schieden die beiden Winterthurer Noah Heuberger und Lars Hagen nach vier Gängen aus. 

David Scheuch (Seuzach) gab den Wettkampf nach drei Remis auf. 

Hollensteins 58,00 Punkte

Der 15-jährige Daniel Hollenstein (Elgg) vom Schwingerverband Unterthurgau war fünfmal siegreich, den zweiten Gang verlor er. Dank 58,00 Punkten klassierte er sich auf Rang 2c. Dies bei den Jahrgängen 1996/1997. 

Bei den Ältesten, Jahrgänge 1994/1995, musste der Kranzschwinger Roman Schnurrenberger (17, Sternenberg), Schwingklub Zürcher Oberland, den Heimweg ohne Zweig antreten. Diesen verpasste er um einen halben Punkt.

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Lanter verliert Schlussgang

Bachenbülach. Am Nachwuchsschwingfest Brueder, das parallel zum Bruederschwinget ausgetragen wurde, stand Christian Lanter (Kollbrunn) im Schlussgang. Es nahmen Schwinger aus dem ganzen Kanton Zürich teil.

Christian Lanter verlor bei den Jahrgängen 1997/1998 gegen den um ein Jahr älteren Hansheiri Dändliker (Feldbach) den Endkampf. Trotz der Finalniederlage platzierte sich Lanter mit vier Siegen und zwei Verlustpartien direkt hinter Dändliker auf Rang 2a. Schon im vierten Gang hatte er gegen Dändliker den Kürzeren gezogen.

 

Auf Rang 2b kam Lucien Weibel (15, Münchwilen) mit vier Siegen, einem Gestellten und einer Niederlage und 57,00 Punkten.

In der gleichen Kategorie holte sich auch Dario Rösli (Dägerlen) dank drei Vollerfolgen, zwei Unentschieden und einem Taucher die Auszeichnung. Letztlich kam der 14-Jährige auf Rang 4a.

Fünf Erfolge für Läderach

Fünf Erfolge und eine Niederlage standen am Schluss auf dem Notenblatt von Pascal Läderach (13, Winterthur). Mit 57,25 Punkten belegte er den Ehrenplatz (1999/2000).

Der Humliker Philipp Lehmann (13) ging viermal als Sieger vom Platz, zweimal musste er sich beugen, dies ergab Rang 3b.

Direkt hinter Lehmann platzierte sich der 13-jährige Patrick Rüegg (Rikon) mit 55,75 Punkten.

Die letzte Auszeichnung bei den Jahrgängen 1999/2000 erkämpfte sich Lars Urbanitzky (Rikon) mit der Punktezahl 55,50.

Mit Rang 11 musste sich der Winterthurer Noa Heuberger begnügen.

Ohne Auszeichnung

Die beiden 10-jährigen Winterthurer Leo Schönenberger und Lars Werren blieben bei den Jahrgängen 2001/2002 hinter den Auszeichnungen. Beide gewannen zwei Partien und mussten sich viermal das Sägemehl vom Rücken abwischen lassen.

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Berner Favoritensieg durch Gnägi

Bachenbülach. Der Berner Spitzenschwinger Florian Gnägi (Aarberg) setzt sich wie erwartet am Bruederschwinget durch. Allerdings profitiert er vom gestellten Schlussgang. Der Kollbrunner Philipp Nüssli erobert für den Schwingklub Winterthur die Auszeichnung.

Im Schlussgang trennten sich Adrian Meuter (Erlach) vom Schwingklub Biel und der Eidgenosse Beni Notz (Güttingen) nach zehn Minuten ohne Resultat. Davon profitierte der Berner Spitzenschwinger Florian Gnägi, der sich als lachender Dritter als Sieger feiern lassen konnte. Gnägi verpasste die Endausmarchung, weil er völlig überraschend im vierten Gang gegen Roland Krähenbühl (Halingen) verloren hatte. Die anderen Kämpfe gestaltete er siegreich - zuletzt bodigte er Martin Odermatt (Bauma) mit der Note 10,00. Die beiden Schlussgangteilnehmer landeten direkt hinter Gnägi: auf Platz 2 kam Meuter und im Rang 3a klassierte sich Beni Notz.

Nüsslis Auszeichnung

Der Kollbrunner Philipp Nüssli vom Schwingklub Winterthur eroberte sich die Auszeichnung. Der 18-Jährige gewann drei Gänge, dreimal zog er den Kürzeren. Im Gang um einen vorderen Platz unterlag er dem 40-jährigen Urs Gehring (Rafz) mit der Note 8,75. Mit 55,75 Punkten klassierte sich der Landmaschinenmechanikerlehrling auf Rang 7c.

Andreas Lanter (Kollbrunn) liess sich ein Siegeskreuzlein schreiben, zweimal stellte er. Im zweiten Gang trotzte er dem Thurgauer Kranzer Armin Notz einen Gestellten ab. Die Gänge drei bis sechs verlor der 18-Jährige.

Der Zürcher Unterländer Reto Fritschi (Rorbas) errang die Auszeichnung mit 56,00 Punkten im Rang 6. Er war dreimal siegreich, gegen Gnägi blieb er auf verlorenem Posten und zuletzt stellte er mit Roland Krähenbühl, was ihn ein Podestplatz kostete.

Roman Schnurrenberger (Sternenberg), der sich am Zürcher Kantonalen den ersten Kranz holte, konnte auch mit einer Auszeichnung nach Hause reisen. Dies mit drei Vollerfolgen, zwei Remis und der Niederlage mit der Tiefstnote gegen Beni Notz im zweiten Umgang.

Ein weiterer Zürcher Oberländer, Martin Odermatt, sicherte sich die Auszeichnung dank drei Siegen und drei Verlustpartien.

Im zweitletzten auszeichnungsberechtigen Rang platzierte sich Jürg Fankhauser (Bassersdorf), Schwingklub Zürcher Unterland, mit 55,25 Punkten.

Der Turbenthaler Felix Stahel vom Schwingklub Zürcher Oberland gewann zwei Gänge, dreimal gabs Remis und den Startkampf verlor er.

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Bösch siegt in Niederurnen

Niederurnen. Unspunnen-Sieger Daniel Bösch (Sirnach) gewinnt nach 2010 zum zweiten Mal den Glarner-Bündner Schwingertag. Lukas Nigg (Winterthur) verliert in Niederurnen den Gang um den Kranz.

Daniel Bösch lag nach fünf Durchgängen mit 1,50 Punkten Vorsprung auf Edi Philipp (Untervaz) in Führung. Darum entschied das Einteilungskampfgericht ausschwingen zu lassen. Überraschend war Roman Hochholdinger (Felsberg) im sechsten Gang gegen Philipp erfolgreich und qualifizierte sich für den Final, den er als Zusatzgang bestritt. Nach 6:30 Minuten griff Hochholdinger mit Schlungg an, den aber der 24-jährige Unspunnen-Sieger Daniel Bösch abfangen konnte. Bösch - der das Glarner-Bündner nach 2010 zum zweiten Mal gewann - erreichte den Endkampf dank fünf Vollerfolgen. Mit Edi Philipp und Martin Glaus (Schänis) räumte er zwei Miteidgenossen aus dem Weg.

Zwei Zürcher Kränze

Fabian Kindlimann (Wald) und Beni Betschart (Bertschikon) holten für den Zürcher Kantonal-Schwingerverband zwei Kränze. Kindlimann war viermal siegreich, Bösch unterlag er im zweiten Umgang und mit Andreas Höfliger (Feusisberg) teilte er die Punkte.

Seinen ersten Kranz überhaupt ergatterte sich Beni Betschart, ein Klubkollege Kindlimanns vom Schwingklub Zürcher Oberland, der im letzten Durchgang den Kranzschwinger Reto Bleiker (Sargans) mit der Höchstnote in Sägemehl legte.

Christoph Odermatt (Bauma) konnte den Platz dreimal als Sieger verlassen, den Auftaktgang stellte er. Im Ausstich wurde Odermatt von der Einteilung recht hart angefasst: zuerst unterlag er dem Eidgenossen Andy Büsser (Ottoberg) und dann dem Bergkranzer Markus Koller (Siebnen). Im vierten Umgang hatte er überrascht, indem er den NOS-Kranzer Reto Holdener (Schänis) mit schönem Kurzzug und Nachdrücken unter die Verlierer reihte.

Gang um Kranz verloren

Lukas Nigg vom Schwingklub Winterthur hatte nach vier Umgängen 37,50 Punkte. Dies dank je zwei Siegen und Remis mit Claudio Hosang (Cham) und Markus Keller (Altendorf). Danach kam er auch gegen den dritten Kranzer, den Bündner Sandro Sprecher, nicht über ein Remis hinaus. Im Gang um den Kranz unterlag der Winterthurer Stefan Battaglia (Feldis) nach etwas mehr als vier Minuten. Einmal stand er dem Sieg sehr nahe: <<Weil ich wusste, dass ich für den Kranz eine Maximalnote benötigt hätte, liess ich Battaglia am Boden wieder los>>, sagte ein enttäuschter Nigg. Mit 55,00 Punkten verpasste er den Kranz um 1,25 Punkte.

Die restlichen Teilnehmer des Schwingklubs Winterthur konnten nie in den Kampf um die Kränze eingreifen. Stefan Schoch (Kollbrunn) hatte am Ende je zwei Siege, Remis und Verlustpartien.

Christian Muggler (Wila) ging zweimal als Sieger vom Platz und viermal musste er unten durch.

Der Elgger Thomas Dolder stellte im Startgefecht, dazu war er in zwei Begegnungen erfolgreich, drei Gefechte verlor er.

Mit je einem Sieg und drei Tauchern schieden der Winterthurer Michael Dolder und Andreas Keller (Pfäffikon) nach vier Durchgängen aus.

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Lukas Nigg Vierter auf dem Pfannenstiel

Egg ob Meilen. Andreas Kindlimann (Steg) triumphiert mit sechs Siegen am Pfannenstiel-Schwinget. Lukas Nigg vom Schwingklub Winterthur klassiert sich im Rang 4d.

Im Schlussgang besiegte Andreas Kindlimann nach 2:50 Minuten mit Kurz und Überdrücken Andreas Gwerder (Hütten) und gewann erstmals den Pfannenstiel-Schwinget. Auf dem Weg in den Final setzte sich Kindlimann gegen all seine Gegner durch. Schon im vierten Durchgang bezwang er seinen späteren Schlussganggegner, Andreas Gwerder. Dieser fiel nach der Niederlage im Endkampf auf Rang 4a zurück. 1200 Zuschauer verfolgten die Gänge der 73 angetretenen Schwinger.

Niggs 57,25 Punkte

Lukas Nigg vom Schwingklub Winterthur startete mit einem Erfolg in der dritten Minute mit Hüfter, seinem Spezialschwung, gegen Markus Stucki (Dürnten), der am Zürcher Kantonal-Schwingfest Zweiter geworden war. Nach dem Remis gegen Hansueli Knöpfel (Hundwil) fertige er Patrick Burkhard (Forch) und Martin Odermatt (Bauma) jeweils mit der Note 10,00 ab. <<Nachdem ich gegen Odermatt am Gibel-Schwinget unglücklich verloren hatte, liess ich ihm heute keine Chance>>, gab Nigg zu Protokoll. Im Kampf um den Einzug in die Endausmarchung unterlag er Andreas Kindlimann in der zweiten Minute. Letztlich, im Gang um einen vorderen Platz, legte Lukas Nigg den Toggenburger Martin Bischof ins Kurzholz. <<Bischof schwang sehr defensiv und wollte mir einen Gestellten anhängen>>, sagte Nigg. Mit 57,25 Punkten holte er sich die Auszeichnung im Rang 4d. <<Am Pfingstmontag möchte ich am Glarner-Bündner Kantonalen meinen zweiten Kranz der Saison holen>>, meinte der Winterthurer.

 

Der Pfäffiker Andreas Keller verfehlte seine erste Auszeichnung nur um einen halben Punkt. Dies mit drei Vollerfolgen und drei Verlustpartien sowie 55,25 Punkten. Im Abschlusskampf konnte er mit André Ott (Wolfhausen) erstmals in seiner Karriere einen Kranzschwinger unter die Verlierer reihen. Der Hufschmiedlehrling siegte in der zweiten Minute mit Gammen.

 

Die weiteren Teilnehmer des Schwingklubs Winterthur, die beiden Kollbrunner Andreas Lanter und Philipp Nüssli, blieben deutlich hinter den Auszeichnungen. Beide waren zweimal erfolgreich und verloren vier Gefechte. Nüssli siegte im dritten Durchgang gegen einen Kranzschwinger, Felix Stahel (Turbenthal).

 

Oberländer Auszeichnungen

Viermal siegreich war der Neukranzer Christoph Odermatt (Bauma) vom Schwingklub Zürcher Oberland, gegen den Schlussgangverlierer Gwerder und Hansueli Knöpfel zog er jeweils mit der Note 8,50 den Kürzeren. Zuletzt bodigte er Andreas Frick (Urnäsch) mit der Note 9,75.

Martin Odermatt errang die Auszeichnung mit 55,75 Punkten. Zu Beginn meisterte er Stefan Bickel (Hochfelden) mit der Bestnote. Nach dem Remis gegen den 38-jährigen Bergkranzer Peter Bühler (Weesen) kehrte er im dritten Durchgang wieder auf die Siegesstrasse zurück. Nach der Niederlage gegen Nigg musste er dem Nichtkranzer Marco Nägeli (Mettmenstetten) einen Gestellten zugestehen. Im letzten Gang gab er dem Bündner Stefan Brügger das Nachsehen.

Auszeichnung um 0,25 Punkte verpasst

Reto Fritschi (Rorbas) vom Schwingklub Zürcher Unterland fehlte nur 0,25 Punkte zur Auszeichnung. In drei Begegnungen ging er als Sieger vom Platz. Zum Auftakt verlor er gegen Andreas Kindlimann mit der Tiefstnote. Mit Peter Bühler und überraschend gegen den Nichtkranzer Stefan Rütsche (Kirchberg) stellte er.

Der Zürcher Oberländer Roman Schnurrenberger (Sternenberg) kam im entscheidenden Gang um die Auszeichnung gegen defensiv starken Daniel Betschart (Landquart) nicht über ein Unentschieden hinaus. Am Ende hatte er drei Siege, zwei Remis und eine Verlustpartie gegen Emil Signer (St. Peterzell) auf seinem Notenblatt.

Felix Stahel war dreimal siegreich, dazu verlor er gegen Nüssli und Knöpfel. Im Startgang gabs einen Gestellten gegen Armin Notz (Gossau SG), der für den Thurgauer Verband antritt.

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